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Die Anforderungen an Werkstoffe und Materialien steigen ständig. Und wir wollen immer sicher sein, dass die Qualität all unserer Magnetwerkstoffe, die wir anbieten, stimmt. Darum prüfen und analysieren wir sie gleich selbst im eigenen Labor. Dort verrichten nicht nur Standardgeräte wie mechanische Prüf- und Messeinrichtungen ihren Dienst, sondern auch magnet- und klimatechnische Prüfmittel wie Gaussmeter, Fluxmeter, Helmholtz-Spulen, Hystergraf, Scanner, Klimakammer, Salzsprühkammer und Autoklaven.
Was diese Namen bedeuten? Das zeigen wir Ihnen auf dieser Seite und in der beiliegenden PDF-Broschüre. Und damit auch ein bisschen, dass Sie bei Bomatec Werkstoffe in exakt der Qualität erhalten, die Sie benötigen und erwarten.
Prospekt "Qualitätssicherung im eigenen Labor" (PDF, 860 KB)
Die computergesteuerte Klimakammer ermöglicht es uns, Temperaturprofile von –40 °C bis +180 °C sowie Klimaprofile bis +85 °C/94 % relative Luftfeuchtigkeit herzustellen. Damit prüfen wir vor allem Beschichtungen und thermische Verluste der Magnete. (Detail 1)
Mit dem Autoklaven von Systec führen wir HAST Tests (Highly Accelerated Stress Tests) durch. Dabei werden beschichtete oder unbeschichtete Magnete bei über 100 °C gesättigtem Wasserdampf und entsprechendem Druck während einer spezifizierten Zeit von mindestens 24 Stunden ausgesetzt. So lassen sich Korrosionsbeständigkeit und Alterungsverhalten sowie die Qualität der Beschichtung prüfen. (Detail 2)
Es steht ganz neu in unserem Labor: das Korrosionsprüfgerät Corrocompact 612/450. Mit ihm führen wir Salzsprühtests gemäss DIN 50021 durch. Über ein LC-Display können wir alle relevanten Parameter der Prüfkammer eingeben und abrufen. (Detail 3)
Zur Prüfung von Beschichtungen sowie zur Analyse von Materialzusammensetzungen verwenden wir ein Röntgengerät der Firma Helmut Fischer. Die energiedispersive Röntgenfluoreszenzmethode, vorwiegend eingesetzt zur Schichtdickenmessung, kann auch sehr effektiv bei der Materialanalyse angewandt werden. Analysiert werden können feste, pulver- oder pastenförmige Proben genauso wie Flüssigkeiten.
Ferner lassen sich sehr schnell Aussagen treffen, bezüglich der Analyse von gefährlichen Stoffen in Industrieprodukten gemäß den neuen verbindlichen EU-Richtlinien RoHS und WEEE. (Detail 4)
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